Aktueller Stand des ergänzten Schutzkonzepts

In einer ersten Phase hatte sich die Flughafen Zürich AG für das Schutzkonzept am so genannten Dachziegelkorridor orientiert. Betroffene Gemeinden sowie der Verein Flugschneise Süd – Nein (VFSN) forderten jedoch ein strengeres Konzept und wandten sich ans Bundesverwaltungsgericht.

Dieses verlangte von der Flughafen Zürich AG ein ergänztes Schutzkonzept. „In einer zweiten Phase mussten wir nun zusätzlich nach einem Lärmmass suchen“, erklärte die Flughafensprecherin.

Demnach gilt eine Liegenschaft als betroffen, wenn die Beschallung mindestens sechsmal pro Stunde über dem Spitzenpegel von 72 Dezibel liegt.

Das ist dicke Post!

Zum heutigen Stand des Schallschutzes gibt der folgende AZ-Artikel vom 23.01.2018 Auskunft.

Flughafen Zürich will weitere 1700 Liegenschaften vor Lärm schützen 

Ein neues spezielles Thema Schallschutz (siehe Navigation) wurde hier eingerichtet.