EuGH-Urteil ist keine Überraschung

NZZ 7.3.2013   Dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Beschwerde der Schweiz gegen die deutsche Verordnung von 2003 letztinstanzlich abgewiesen hat, überrascht das Bazl (Bundesamt für Zivilluftfahrt) nicht. (sda) Laut Urs Holderegger, Sprecher des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl), hat sich der Entscheid vom Donnerstag bereits im vergangenen Herbst abgezeichnet, als der EuGH-Generalanwalt die Abweisung der … Weiterlesen

Staatsvertrag mit Deutschland

Flughafen Zürich 2. Juli 2012 Am 2. Juli 2012 hat Bundesrätin Doris Leuthard den Staatsvertrag mit Deutschland präsentiert und damit einen wichtigen Schritt zur Beendigung des jahrelangen Fluglärmkonflikts mit Deutschland getan. Der Vertrag ist ein Kompromiss: Dem Nachteil, dass die Nordanflüge insgesamt weiter eingeschränkt werden und damit kein ideales Betriebskonzept mehr möglich ist, steht ein … Weiterlesen

Motörchen gegen Fluglärm: «Absolute Frechheit»

TA 22.02.2012 Der Flughafen will mit Schliessautomaten an den Fenstern den Lärm aus den Schlafzimmern der Südschneiser verbannen. Diese glauben nicht daran, dass dieser Plan den Bundesrichtern passt. Mit kleinen Motörchen will der Flughafen Zürich den Südschneisern ihren morgendlichen Schlaf zurückgeben. Diese schliessen die Fenster, noch bevor die erste Maschine die Piste 34 anfliegt. Das … Weiterlesen

BAZL legt das Schutzkonzept Süd für den Flughafen Zürich öffentlich auf

BAZL Bern, 21.02.2012 – Der Flughafen Zürich hat dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) das vom Bundesgericht verlangte Schutzkonzept für die Anwohner im Süden des Flughafens eingereicht. Das BAZL gibt dieses Konzept nun in die öffentliche Auflage. Mit Urteil vom 22. Dezember 2010 zum so genannten vorläufigen Betriebsreglement (vBR) hatte das Bundesgericht unter anderem die Flughafen Zürich AG verpflichtet, dem … Weiterlesen

Richter verlangen vom Flughafen Zürich ein Schallschutz-Konzept für Südanflüge

TA 23.03.2011 Aus dem Fluglärmfonds sind 120 Millionen Franken in den Schallschutz geflossen. Weitere 150 Millionen stehen bereit – auch für den Süden. Jeder in Kloten abfliegende Passagier bezahlt einen «Lärmfünfliber»: 5 Franken landen im Fluglärmfonds, zusammen mit den Landegebühren der Fluggesellschaften, die je nach Lärm höher oder tiefer ausfallen. Kürzlich hat das Bundesgericht in … Weiterlesen