Am 8. März sind Wahlen in Maur für Gemeinderat und Gemeindepräsidium. Alex Gantner sticht unter den Kandidierenden hervor mit jahrelanger politischer Erfahrung und die Unabhängigkeit, die echte Gestaltung erst ermöglicht.

Alex Gantner ist kein Unbekannter. Der 57-jährige Maurmer sass während acht Jahren im Gemeinderat, danach im Kantonsrat Zürich und im Bezirksrat Uster. Er kennt politische Abläufe, weiss wo Entscheide wirklich fallen – und wie man in einem Gremium etwas bewegt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist Kapital, das einer Gemeinde direkt zugute kommt.
Unternehmer mit Bodenhaftung
Gantner hat nicht nur politische Mandate gesammelt, sondern unternehmerisch Verantwortung getragen. Wer ein Unternehmen führt, kennt Budgetdisziplin und weiss, dass Beschlüsse auch umgesetzt werden müssen. Diese Haltung – pragmatisch, ergebnisorientiert – ist in Gemeindestuben oft rar. Gantner bringt sie mit.
Parteilos als Stärke
Gantner tritt ohne Parteibuch an. Was manchen als Schwäche erscheint, ist in Wirklichkeit ein Vorteil: Ein unabhängiger Gemeindepräsident schuldet seine Entscheide niemandem ausser den Bürgerinnen und Bürgern von Maur. Keine Fraktionsdisziplin, keine Parteiräson – nur der gesunde Menschenverstand und das Wohl der Gemeinde.
Ein klares Ja zum Milizprinzip
Gantner bekennt sich zur Miliztradition als Fundament der Schweizer Lokalpolitik. Er sieht in der wachsenden Verflechtung von Parteien, Verbänden und Verwaltung eine reale Gefahr für gute Gemeindeführung. Wer Maur kennt, weiss: Diese Sorge ist nicht unbegründet.
Haltung statt Taktik
Alex Gantner sagt, was er denkt – auch wenn es unbequem ist. Er steht für Eigenverantwortung, bürgernahe Politik und eine Gemeindeführung, die gestaltet statt verwaltet. Maur hat die Wahl.
Alex Gantner für Gemeinderat und Gemeindepräsidium.