Wie die Schweiz KI sparsamer machen will
Schweizer Hochschulen suchen auf mehreren Wegen nach KI mit geringerem Strombedarf. Die EPFL setzt auf Software für lokale Rechner, die ETH auf offene Modelle und neue Chips. Kurzfristig nützt vor allem die Software. KI-Rechenzentren verbrauchen enorm viel Energie. Nach Schätzungen der EPFL entfallen 80 bis 90 Prozent der KI-Rechenleistung auf die Inferenz, also auf den Betrieb der Modelle im Alltag.