Was Zürich bewegt

Südstarts geradeaus
Keine Südstarts geradeaus

Künstliche Intelligenz

Thomson Reuters besitzt jetzt ein eigenes KI-Modell

Thomson Reuters hat rund 40 Millionen US-Dollar in ein eigenes Sprachmodell investiert. Es soll Aufgaben übernehmen, die bisher Claude von Anthropic erledigte. Die Basis stammt von Alibaba aus China und heisst Qwen. Das Modell heisst «Thomson-1» und prüft zunächst grosse Dokumentenmengen. Der Konzern will Kosten senken und die Kontrolle über seine Daten behalten.

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Warum KI im Job Zeit spart, aber bisher kaum Produktivität erhöht

KI am Arbeitsplatz verspricht mehr Effizienz, doch harte Kennzahlen aus Unternehmen zeichnen ein anderes Bild. Aktuelle Studien zeigen, wo KI tatsächlich Zeit spart und wo sie Produktivität und Kompetenz kostet. Die Datenlage aus der Praxis reicht vom Callcenter über die Softwareentwicklung bis zur Medizin und lässt sich nicht auf eine einzige Formel bringen. Wer die Effekte von KI am Arbeitsplatz verstehen will, muss zuerst klären, was Produktivität überhaupt misst.

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